Die Rechtsanwaltskanzlei Peter De Cock versucht, möglichst transparent vorzugehen. Deshalb sind wir sehr offen für alle Kosten, die ein Rechtsstreit mit sich bringt. Die Kosten sind vorwiegend dreierlei Art:

  • Das Honorar des Anwalts:
  • Die Betriebskosten der Kanzlei (Schriftwechsel, Fahrtkosten, …)
  • Die Gerichtskosten (Verfahren, Sachverständige, …)

Es gibt mehrere Weisen, das Honorar zu berechnen:

Im Falle einer Sache mit einem Stundensatz wird vor Beginn der Sache ein festere Stundensatz vereinbart. Der Satz hängt von einer Reihe von Faktoren ab:

  • dem Streitwert,
  • der Komplexität

Die Stunden werden in Zeiteinheiten von je 12 Minuten aufgeteilt. Die Höhe des Satzes hängt von der Art der Rechtssache ab und beginnt bei 125 Euro. In einigen wenigen Fällen kann der vereinbarte Stundensatz jedoch auch niedriger sein.

Im Falle eines Wertsatzes wird ein bestimmter Prozentsatz auf der Basis des Streitwerts vereinbart. Zum Beispiel:

  • Stufe von 0 bis 10.000 Euro: 15 %
  • Stufe von 10.000 Euro bis 100.000 Euro: 12 %
  • Oberhalb von 100.000 euro: 8 %

Auf diese Weise wissen Sie im Voraus genau, welche Honorarbeträge auf Sie zukommen, wenn Sie sich für diese Arbeitsweise entscheiden.

Es ist ebenfalls möglich, ein Erfolgshonorar zu vereinbaren. Das bedeutet, dass Sie einen geringeren Stundensatz zahlen.
Wenn die Sache ganz oder teilweise positiv für Sie ausgeht, zahlen Sie uns zusätzlich einen im Voraus vereinbarten Prozentsatz aufgrund des Streitwerts.
Wenn im Rechtsstreit kein günstiges Urteil für Sie erlassen wird bzw. wenn sich ergibt, dass die Gegenpartei insolvent ist, zahlen Sie kein Erfolgshonorar.
Für bestimmte Rechtssachen kann ein fester Pauschalbetrag vereinbart werden. Wenn Sie als Unternehmer oder Gesellschaft regelmäßig dieselben Sachen (z.B. Inkassoakten ohne Anfechtung) haben, können dafür im Voraus angepasste Preise vereinbart werden.

Wir überlegen im Voraus mit Ihnen, welche Formel am Besten ist.

Wir können nie im Voraus genau sagen, wieviel ein Rechtsstreit kosten wird und wie hoch die Erfolgsquote ist. Wir können aber, aufgrund unserer Erfahrung, eine reelle Einschätzung machen. Außerdem können wir in bestimmten Fällen im Voraus eine Solvabilitätsuntersuchung der Gegenpartei durchführen.

Wir führen detaillierte Leistungslisten und halten Sie regelmäßig über die Kosten auf dem Laufenden. Bei jeder Entwicklung der Sache überlegen wir mit Ihnen die Möglichkeiten und Risiken.

In den meisten von uns behandelten Sachen zahlen unsere Mandanten die Kosten nicht oder nur teilweise. Das ist möglich, dank des Rechtsschutzes und/oder der Verfahrensentschädigung.

RECHTSSCHUTZVERSICHERUNG
VERFAHRENSENTSCHÄDIGUNG

In einem einleitenden Gespräch in unserer Geschäftsstelle könen wir alle Möglichkeiten mit Ihnen bsprechen und die Chancen und Risiken einschätzen. Ein einleitendes Gespräch kostet 100 Euro. Dieser Betrag ist in Bargeld zu zahlen.

Die Kosten eines einleitenden Gesprächs werden abgezogen, wenn die Sache tatsächlich eingeleitet wird.

SETZEN SIE SICH MIT UNS IN VERBINDUNG

Seit 2014 unterliegen die Leistungen von Anwälten der Mehrwertsteuer. Die genannten Beträge verstehen sich immer exklusive 21 % MwSt. Zusätzliche Informationen entnehmen Sie bitte diesem Rundschreiben.